Verein

Geschichte

 

Ausgangspunkt unserer Arbeit war die Initiative von Marion Nagengast-Schneider, die in den 90 er Jahren in Nürnberg das Netzwerk Traumahilfe NET mit gründete. Als Sozialpädagogin bei der Nürnberger Polizei, ist Frau Nagengast-Schneider täglich mit dem Thema Traumatisierung in Kontakt und ihr war es wichtig, die örtlich ansässigen Hilfsorganisationen und Strukturen zusammenzubringen und zu vernetzen.

Aus dem NET heraus bildete sich eine Gruppe um Frau Nagengast Schneider, die beabsichtigte das Thema Traumatisierung und deren Folgen verstärkt in der Öffentlichkeit bewußt zu machen und Strukturen zur Bewältigung zu schaffen. Mit ihr, Dr. Helmut Rießbeck, Arzt und Psychotherapeut , Dr. Christian van de Weyer, Arbeitsmediziner, Julia Krieg, Dipl. Psych, Petra Vetter, Hp-Psych. und Karin von Vopelius HP wurde das TraumaHilfeZentrum Nürnberg e.V. gegründet und bald als gemeinnützig anerkannt.

Unsere Gründungsfeier war am 17.9.2014 mit einer ersten Fortbildung „Einführung in Psychotraumatologie mit Lutz Besser.

Im Jahr 2015 begann unsere Arbeit öffentlich sichtbar zu werden mit  Inhouse- und Outhouse-Fortbildungen, vielen Beratungsgesprächen und zwei Stabilisierungsgruppen a 10 Tagen. Außerdem wurden wir durch eine große Öffentlichkeitsveranstaltung "Trauma und Flucht " mit Dr. Bär und Dr. Helmut Rießbeck  und Vernetzungs -und Informationsarbeit bekannt.

Wir starteten auch bereits 2015 in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Hochschule Nürnberg unseren ersten Zertifikatslehrgang zum Traumafachberater DeGPT.

 

Inzwischen haben wir uns in der sozialen Landschaft Nürnbergs gut integriert. Unser hochkarätiges Fortbildungsangebot und Publikationen, wie das Selbsthilfebuch für traumatisierte Flüchtlinge in 9 Sprachen und die auch in 9 Sprachen bereitgestellten Videos zum Traumasensitiven Yoga haben uns überregional bekannt gemacht.

Nach dem wir 2017 ein Symposium zum Thema Traumakonfrontationsmethoden veranstaltet hatten, hat 2019 unser Vorsitzender Dr. Rießbeck, zusammen mit Frau Prof. Müller ein in der Fachwelt vielbeachtetes Buch zu diesem Thema herausgebracht.

 

 

Unsere Betroffenenarbeit umfasst inzwischen:
 
Orientierungsberatungen
Kurzzeitberatungen
Informationsvorträge
Modulare Stabilisierungsgruppen
Selbststärkungsgruppen
Traumayogagruppen
 
Angehörigengruppe
Gruppe für Komplextraumatisierte
Singabende
Männerberatung (gefördert vom Bayerischen Sozialministerium)
 
Kollegiale Unterstützung:
 
Supervisionsgruppen, Einzelsupervisionen

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